Der salonfähige Schamanismus zeigt uns, wie wir das alte Wissen in unseren heutigen Alltag bringen können und dadurch unsere Bedürfnisse erfüllen. Eine Achtsamkeit in unseren Alltag zu bringen, ist manchmal gar nicht so einfach, da sehr viele Dinge unsere Aufmerksamkeit fordern. Energie folgt der Aufmerksamkeit, also in welche Dinge stecken wir unsere Energie?

1. Schritt: Momentaufnahme

Blicke mal kurz auf deinen bisherigen Tag zurück und erlaube dir für einen Moment zu erkennen, mit welchen Dingen du dich beschäftigt hast. Wenn du aktiv auf Social Media Kanälen unterwegs bist, merkst du, dass deine Aufmerksamkeit sprunghaft von Thema zu Thema wechselt. Dazu springen auch die Emotionen und Gefühle, je nachdem was du gerade siehst oder liest. Das Ganze gleicht energetisch einer Rasensprinkelanlage. Deine Energie verstreut sich in zahlreichen Einzelteilen in den Äther. Das Gleiche passiert, wenn dich ein Thema emotional stark fordert und damit deine Gedanken zu kreisen beginnen. Durch starke Emotionen nähren wir die Thematik und erschweren uns oftmals damit auch den Ausstieg aus dem besagten Karussell. 

2. Schritt: Sich einsammeln

Egal wie aufregend oder zerstreuend dein Tag bisher war, um deine Achtsamkeit ins Jetzt und zurück zu dir zu bringen, benötigst du einen Moment der inneren Sammlung. Entweder gehst du zu Tätigkeiten über, welche dich zentrieren und deine volle Aufmerksamkeit benötigen (falls du Chirurg für Herzoperationen bist, weisst du sofort was ich meine) oder du hilfst dir mit einigen kurzen Atemübungen. Dafür musst du weder deinen Ort wechseln, noch die Stimmung, noch deine Kleider, das ist das Praktische an Atemübungen.

3. Schritt: Ein- und Ausatmen

Seit mittlerweile 2 Jahren arbeite ich intensiv im Bereich der Atemmassage und diese Arbeit hat mir gezeigt, wie wir mit dem Atem eine tiefgreifende Veränderung im Bereich Körper, Geist und Seele herbeiführen können. Der Atem ist essentiell. Also werden wir jetzt kurz zusammen ein bisschen atmen. Probiere beim nächsten Ein- und Ausatmen jeweils bis 7 zu zählen. Das heisst du beginnst bei 1 einzuatmen und bist erst bei 7 fertig, danach atmest du bis 7 wieder aus. Ganz oft merken wir hier bereits, wie flach wir unter Umständen schon den ganzen Tag geatmet haben.

4. Schritt: Die Seele zurückholen

Ja ich weiss wie das jetzt klingt und dabei ist es absolut nichts abstraktes. Während du nämlich atmest, kann deine Seele wieder besser zurück in deinen Körper kommen. Dein spüren und wahrnehmen verändert sich, ganz einfach durch deine Fokussierung auf die Atmung. Damit verbindest du dich automatisch wieder mit deiner Intuition, deinem Bauchgefühl und deinem Körper. Du erdest dich ganz von selbst, da wir verbunden sind mit unserer Natur.

5. Schritt: Step-by-Step

Was auch immer nun in deinem Alltag für heute noch ansteht, ob spannend, aufregend oder total langweilig, geh es ruhig an. Nimm den Fokus aus der Atemübung mit in deine nächste Handlung und bleibe ein bisschen bei dir, deinem Atem und deinem Körper. Wenn du dich verlierst – atme. Darum kommst du sowieso nicht herum, ohne Atmung geht das Leben nicht. Atmung ist die Meditation des Körpers, zusammen mit dem Geist und der Seele. Sie stärkt dich von innen heraus und hilft dir sogar zu einem besseren Selbstwertgefühl. 

Falls dich dieses Thema weiter interessiert, dann schau doch mal hier in meinen Online Meditationskurs rein:

 

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- wie du deinen Alltag nach deinen Bedürfnissen gestalten kannst
- wie du den Salonfähigen Schamanismus auch für dich nutzen kannst
- welche Tools, Bücher, Events und News dir persönlich weiterhelfen könnten

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